Arbeitspapierreihe Grammatik in der Interaktion (GIDI)
Das DFG Projekt gradia nutzt die Arbeitspapierreihe GIDI als Publikationsplatform. GIDI entstand aus dem DFG-geförderten Projekt “Grammatik in der Interaktion” (2006-2008), in dem grammatische Strukturen in der kommunikativen Praxis anhand empirischer Gesprächsdaten analysiert wurden. Die Theorie der gesprochenen Sprache wurde dabei durch die Verknüpfung von Konstruktion und Sprachbeschreibung erweitert. Anhand einer möglichen Syntaxbeschreibung der gesprochenen Sprache konnte so ein Beitrag zur gebrauchsbasierten Theorie der Grammatik geleistet werden, der in Form einer Arbeitspapierreihe auch über das Projekt hinaus weitergeführt wird. Das Projekt “Grammatik und Dialogizität: Retraktive und projektive Konstruktionen im interaktionalen Gebrauch” wird bei seiner Arbeit an einem interaktions- und grammatiktheoretisch reflektierten Dialogizitätsbegriff auch an die Ergebnisse des von 2006-2008 geförderten DFG-Projekts “Grammatik in der Interaktion” anschließen. Aus diesem Grund werden die Projektergebnisse interessierten ForscherkollegInnen wieder in der GIDI-Arbeitspapierreihe zur Verfügung gestellt werden.

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