Die nachfolgenden Arbeitspapiere sind im Rahmen des DFG-Projekt gradia – Grammatik und Dialogizität (Laufzeit 2010 bis 2013) entstanden.

Nr. AutorIn Datum Titel Download
49. Susanne Günthner (08/2013) Ko-Konstruktionen im Gespräch: Zwischen Kollaboration und Konfrontation
Erschienen in: Dausendschön-Gay, Ulrich/Gülich, Elisabeth/Krafft, Ulrich (Hrsg.):
Ko-Konstruktionen in der Interaktion. Die gemeinsame Arbeit an Äußerungen und anderen sozialen Ereignissen. Bielefeld, transcript Verlag: 55-74.
48. Katharina König / Benjamin Stoltenburg (07/2013) „oder so“, „und so“, „und so was“, „und so weiter“ etc. – Eine interaktionale Perspektive auf Etcetera-Formeln
47. Benjamin Stoltenburg (10/2012) „ich will jetzt nicht sagen Reparaturen, aber…“ – Eine Gesprächsstrategie zur Indizierung von Problemstellen
46. Wolfgang Imo (09/2012) “Grammatik als gerinnender Diskurs: Äußerungsfinale Gradpartikeln zwischen sequenziellem Muster und syntaktischer Struktur”. In: Germanistische Mitteilungen 38, 3-24.  
45. Wolfgang Imo (08/2012) Ellipsen, Inkremente und Fragmente aus interaktionaler Perspektive
44. Wolfgang Imo (08/2012) Zwischen Construction Grammar und Interaktionaler Linguistik: Appositionen und appositionsähnliche Konstruktionen in der gesprochenen Sprache
43. Susanne Günthner (08/2012) ‚Geteilte Syntax‘: Kollaborativ erzeugte dass-Konstruktionen
42. Katharina König (07/2012) Reconstructing the point of reference in the stand-alone deswegen-micro-aposiopesis
41. Susanne Günthner (07/2012) “Vom schriftsprachlichen Standard zur pragmatischen Vielfalt? Aspekte einer interaktional fundierten Grammatikbeschreibung am Beispiel von dass-Konstruktionen.” In: Hagemann, Jörg/Klein, Wolf Peter/Staffeldt, Sven (Hrsg.): Pragmatischer Standard. Tübingen 2013: Stauffenburg, 223-243.
40. Jörg Bücker (06/2012) Prepositions as tying constructions: German “mit” and the topical organization of talk-in-interaction
39. Jörg Bücker (06/2012) “Position offerings in German radio phone-ins.” In: Journal of Pragmatics 45/1, 29-49.
38. Jörg Bücker (06/2012) “Indexing narrative metalepsis in German conversational story-telling: The case of ‘von wegen’ and ‘nach dem Motto’.” In: Pragmatics 23/1, 23-49.
37. Benjamin Stoltenburg (05/2012) Eigenschaften interner Expansionen am Beispiel von Modalwörtern
36. Katharina König (12/2011) “Formen und Funktionen von syntaktisch desintegriertem deswegen im gesprochenen Deutsch”. In: Gesprächsforschung – Online-Zeitschrift zur verbalen Interaktion (13), 45-71. (» Link zum Beitrag)
35. Susanne Günthner (12/2011) Dass-Konstruktionen im alltäglichen Sprachgebrauch – Facetten ihrer “interaktionalen Realität”.
34. Wolfgang Imo (05/2011) “Cognitions are not observable – but their consequences are<: Mögliche Aposiopese-Konstruktionen in der gesprochenen Alltagssprache". In: Gesprächsforschung – Online-Zeitschrift zur verbalen Interaktion (12), 265-300. (» Link zum Beitrag)  
33. Jörg Bücker (03/2011) Von Familienähnlichkeiten zu Netzwerkrelationen: Interaktion als Evidenz für Kognition
32. Susanne Günthner (02/2011) “Aspekte einer Theorie der gesprochenen Sprache – Plädoyer für eine praxisorientierte Grammatikbetrachtung”. In: Jan Claas Freienstein/Jan Hagemann,/Sven Staffeldt (Hrsg.): Äußerung und Bedeuten. Festschrift für Eckard Rolf. Tübingen: Stauffenburg, 231-250.  
31. Wolfgang Imo (01/2011) Imo, Wolfgang (2012): Wortart Diskursmarker? In: Rothstein, Björn (Hrsg.) Nicht-flektierende Wortarten. Berlin: de Gruyter, 48-88.  
30. Susanne Günthner (01/2011) „Eine interaktionale Perspektive auf Wortarten: das Beispiel und zwar“. In: Rothstein, Björn (Hrsg.): Nicht-flektierende Wortarten. Berlin/Boston: de Gruyter, 14-47.  
29. Wolfgang Imo (01/2011) “Ad hoc-Produktion oder Konstruktion? Verfestigungstendenzen bei Inkrement-Strukturen im gesprochenen Deutsch”. In: Alexander Lasch/Alexander Ziem (Hrsg.): Konstruktionsgrammatik III: Aktuelle Fragen und Lösungsansätze. Tübingen: Stauffenburg, 241-256.  
28. Lars Wegner (12/2010) Unverbundene WENN-Sätze in der gesprochenen Sprache – zur zeitlichen Emergenz syntaktischer Konstruktionen im Interaktionsprozess

 



Die nachfolgenden Arbeitspapiere sind im Rahmen des DFG-Projekt gidi – Grammatik in der Interaktion (Laufzeit 2006 bis 2008) entstanden.

Nr. AutorIn Datum Titel Download
27. Wolfgang Imo (06/2010) “‘Mein Problem ist/mein Thema ist’ – how syntactic patterns and genres interact”. In: Wanner, Anja und Heidrun Dorgeloh (Hgg.): Syntactic variation and genre. Berlin: de Gruyter, 141-166.  
26. Susanne Günthner (12/2009) “Musterhaftigkeit in alltäglichen Interaktionen – eine Analyse von was-Konstruktionen im Gebrauch”. In überarbeiteter Form erschienen unter dem Titel “Konstruktionen in der gesprochenen Sprache” in: Stephan Habscheid (Hrsg.) (2011): Textsorten, Handlungsmuster, Oberflächen: Linguistische Typologien der Kommunikation. Berlin/New York: de Gruyter, 296-313.  
25. Susanne Günthner (12/2009) “Konstruktionen in der kommunikativen Praxis zur Notwendigkeit einer interaktionalen Anreicherung konstruktionsgrammatischer Ansätze”. In: Zeitschrift für Germanistische Linguistik (ZGL) 37/3: 402-426.  
24. Wolfgang Imo (2011) “Die Grenzen von Konstruktionen: Versuch einer granularen Neubestimmung des Konstruktionsbegriffs der Construction Grammar.” In: Engelberg, Stefan, Anke Holler und Kristel Proost (Hrsg.) Sprachliches Wissen zwischen Lexikon und Grammatik. (Jahrbuch 2010 des IDS) Berlin: de Gruyter, 113-148.
23. Susanne Günthner (02/2009) (im Druck): “Between emergence and sedimentation: Projecting constructions in German interactions”. Erscheint in: Auer, Peter/ Pfänder, Stefan (eds.): The Emergence of Grammar. Berlin/ New York: de Gruyter.  
22. Wolfgang Imo (01/2009) “Clines of subordiantion: constructions with the German ‘complement-taking predicate’ glauben”. In: Laury, Ritva und Ryoto Suzuki (Hrsg.) Subordination. Benjamins 2011: 165-190.
21. Wolfgang Imo (2011) “On line changes in syntactic gestalts in spoken German. Or: do garden path sentences exist in everyday conversation?” In: Auer, Peter und Stefan Pfänder (Hgg.) Constructions: emerging and emergent. Berlin: de Gruyter, 127-155.  
20.
19. Jörg Bücker (07/2008) “Quotativ-Konstruktionen mit Motto als Ressourcen für Selbst- und Fremdpositionierungen”. In: Susanne Günthner/Jörg Bücker (Hrsg.): Grammatik im Gespräch: Konstruktionen der Selbst- und Fremdpositionierung. Berlin/New York: de Gruyter 2009, 215-247.
18. Susanne Günthner (07/2008) “‘Adjektiv + dass-Satz’-Konstruktionen als kommunikative Ressourcen der Positionierung.” In: Günthner, Susanne/ Bücker, Jörg (Hrsg.): Grammatik im Gespräch. Konstruktionen der Selbst- und Fremdpositionierung. Berlin/ New York: de Gruyter. 149-184.  
17. Jörg Bücker (04/2008) Elf Freunde sollt ihr sein? Von wegen! – nicht-präpositionale Spielarten mit von wegen als Projektorkonstruktionen in der deutschen Gegenwartssprache
16. Sandra Dertenkötter (04/2008) Zur Form und Funktion von nicht wirklich-Äußerungen im gesprochenen Deutsch
15. Susanne Günthner (02/2008) “Eine Grammatik der Theatralität? Inszenierungsverfahren in Alltagserzählungen”. In: Buss, Mareike et al. (Hrsg.) Theatralität des sprachlichen Handelns. Eine Metaphorik zwischen Linguistik und Kulturwissenschaften München: Fink.  
14. Susanne Günthner (02/2008) “Projektorkonstruktionen im Gespräch: Pseudoclefts, die Sache ist-Konstruktionen und Extrapositionen mit es“. In: “Gesprächsforschung – Online-Zeitschrift zur verbalen Interaktion (9), 86-114.” (» Link zum Beitrag)
13. Jörg Bücker (01/2008) Polythetic Classes and “Constructional Chains”: Incredulity Response Constructions (IRCs) and Related Constructions from a Cross-Linguistic and Diachronic Point of View.
In überarbeiteter Form erschienen in: Bücker, Jörg (2012): Sprachhandeln und Sprachwissen: Grammatische Konstruktionen im Spannungsfeld von Interaktion und Kognition. Berlin/New York: de Gruyter (= Reihe Sprache und Wissen 11).
 
12. Susanne Günthner (11/2007) N-be-that-constructions in everyday German conversation: A reanalysis of “die Sache ist” (‘the thing is‘) -clauses as projector phrases
11. Dorothee Meer (11/2007) “ja er redet nur MÜLL hier.” – Funktionen von ‘ja’ als Diskursmarker in Täglichen Talkshows
10. Wolfgang Imo (09/2007) “Der Zwang zur Kategorienbildung: Probleme der Anwendung der Construction Grammar bei der Analyse gesprochener Sprache”. In: “Gesprächsforschung – Online-Zeitschrift zur verbalen Interaktion (8), 22-45.” (» Link zum Beitrag)
9. Susanne Günthner (09/2007) “Extrapositionen mit es im gesprochenen Deutsch”. In: Zeitschrift für Germanistische Linguistik (ZGL) 37: 15-47.  
8. Wolfgang Imo (08/2007) Inszenierungen eigener und fremder Rede durch Konstruktionen mit dem Verb sagen
7. Wolfgang Imo (2008) Konstruktion oder Funktion? Erkenntnisprozessmarker (change-of-state-token) im Deutschen. In: Günthner, Susanne und Jörg Bücker (Hgg.): Grammatik im Gespräch. Berlin: de Gruyter (LIT).  
6. Susanne Günthner (07/2007) Brauchen wir eine Theorie der gesprochenen Sprache? Und: wie kann sie aussehen? – Ein Plädoyer für eine praxisorientierte Grammatiktheorie
5. Jörg Bücker (05/2007) “Du und tolerant?” – Zur Syntax, Semantik und Pragmatik deutscher “Incredulity Response Constructions”
In überarbeiteter Form erschienen in: Bücker, Jörg (2012): Sprachhandeln und Sprachwissen: Grammatische Konstruktionen im Spannungsfeld von Interaktion und Kognition. Berlin/New York: de Gruyter (= Reihe Sprache und Wissen 11).
 
4. Wolfgang Imo (11/2006) A Construction Grammar Approach to the Phrase I mean in Spoken English
3. Susanne Günthner (10/2006) “die Sache ist…”: eine Projektor-Konstruktion im gesprochenen Deutsch
Erschienen in: “Zeitschrift für Sprachwissenschaft (ZS) 27/1: 39-72″
2. Wolfgang Imo (2008) Individuelle Konstrukte oder Vorboten einer neuen Konstruktion? Stellungsvarianten der Modalpartikel halt im Vor- und Nachfeld. In: Stefanowitsch, Anatol und Kerstin Fischer (Hgg.): Konstruktionsgrammatik II: Von der Konstruktion zur Grammatik. Tübingen: Stauffenburg, 135 – 156.  
1. Susanne Günthner (08/2006) “Von Konstruktionen zu kommunikativen Gattungen: Die Relevanz sedimentierter Muster für die Ausführung kommunikativer Aufgaben”. In: Deutsche Sprache 34 (1-2): 173-190.  

Sie benötigen den Adobe Acrobat Reader, um die Arbeitspapiere lesen und drucken zu können. Für den kostenlosen Download klicken Sie bitte hier.